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PJMP |
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Fado |
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| Der Fado , auch Fadinho, enstand
Anfang des 19. Jh in den Städten Portugals. In seinen oft sentimentalen
Texten geht es häufig um Liebe, Verlust und die Macht des Schicksals - ['fadu, port.
»Schicksal«]. |
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| Der ursprüngliche Fado wurde nur durch einem Sänger und einer Gitarre vorgetragen, später etablierte sich als zusätzliches Instrument auch die "portugiesische Gitarre", die Stahlseiten hat und von ihrem Klang ein wenig an eine Zitter erinnert. | ![]() |
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Lange Zeit hat sich der Fado nicht wirklich weiter entwickelt. Es gab verschiedene Schulen, die ihren Stil lehrten, eine Vermischung mit anderen Elementen jedoch ablehnten. Deshalb bekam zuletzt der Fado auch den Ruf, nur Traditionalisten und ewig Gestrige würden ihn hören. Heute erfreut sich der Fado allerdings wachsender Beliebtheit, vielleicht weil immer mehr Künstler den Stil mit Elementen anderer Gattungen mischen oder neue Arrangements verwenden, z.B. unter Verwendung von Kontrabass, Klavier, Akkordeon oder Cello. | |||
| Wesentliche Merkmale sind die in der Regel zweiteilige, geradtaktige Melodien, die in freiem, stark synkopiertem Rhythmus auf überwiegend sentimentale (-früher oft improvisierte-) Texte gesungen werden. |
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Bekannte Interpreten sind, z.B.: Amalia Rodriguez; in letzter Zeit bekannt wurden: Misia oder Mariza |
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| Bei aller Sorgfalt kann ich nicht für die 100% Richtigkeit aller Angaben garantieren. PJMP | ||||